Herzlich willkommen auf der Website der niedersachsenweiten Schüler*innenbefragung!

Der Niedersachsensurvey ist ein Forschungsprojekt des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. (KFN) zur Untersuchung der Lebenssituation von Jugendlichen.

Dazu haben wir in ganz Niedersachsen zwischen Januar und Juni 2024 über 9000 Schüler*innen aus dem neunten Jahrgang befragt. Diese Daten wurden ausgewertet und in einem Forschungsbericht veröffentlicht. Darin werden beispielsweise Aussagen über Ausmaß und Struktur jugendlicher Kriminalität und Devianz präsentiert.

Die nächste Befragungswelle findet Anfang 2026 bis zu den Sommerferien statt. Die regelmäßige Durchführung des Niedersachsensurveys ermöglicht es, Trends und Veränderungen über die Jahre hinweg abzubilden.

Auf dieser Website möchten wir das Projekt und die Projektmitarbeitenden vorstellen.

16.

Januar

2026

Schulung von 32 Testleiter*innen

Mitte Januar haben wir insgesamt 32 Testleiter*innen aus ganz Niedersachsen am KFN für unsere Befragung geschult. Sie bekamen eine umfassende Einführung in die Studieninhalte und -ziele sowie eine detaillierte Erklärung des genauen Ablaufs der Befragung. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf der Sensibilisierung für Datenschutzaspekte: Alle Testleiter*innen haben eine Geheimhaltungs- und Vertraulichkeitsvereinbarung unterschrieben. Die hochmotivierten Testleiter*innen freuen sich nun auf den baldigen Start der Befragungen.

11.

November

2025

Testleiter*innen & stud. Hifskräfte

Für den Niedersachsensurvey 2026 brauchen wir ab 01. Januar 2026 tatkräftige Unterstützung.

Bewerbungen bis zum 05. Dezember 2025 an Niedersachsen.Survey@kfn.de
Alle weiteren Informationen: https://kfn.de/ueber-uns/stellenanzeigen/

06.

Oktober

2025

Veröffentlichung der Ergebnisse 2024

Auch im vergangenen Jahr haben wir wieder Schüler*innen der neunten Klasse in niedersächsischen Schulen zu ausgeübter und erlebter Jugenddelinquenz, aber auch weiteren Aspekten wie Alkohol- und Drogenkonsum oder dem Mitführen von Waffen befragt.

Einige Kernbefunde dazu finden Sie in den Posts auf unseren social media-Kanälen, alle weiteren Informationen können Sie unserem Forschungs-bericht entnehmen.

Darüber hinaus werden unsere Daten in einem Artikel des SPIEGEL aufgegriffen.